Wohlfühl- und Gesundheitsratgeber

Transkript

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00:00:02: Ideen für ein besseres Leben.

00:00:05: Der Praxis enthéro

00:00:06: wohlfühl- und gesundheitsratgeber.

00:00:12: Ätherische Öle finden mittlerweile in vielen Bereichen unseres Alltagsanwendung, ob in der Krankenpflege, in der Küche, zur Raumbeduftung oder zum allgemeinen Wohlbefinden.

00:00:22: Diese wunderbaren Essenzen sind vielfältig anzuwenden – und so Aromapraktikerin Irma Froman war haftig.

00:00:29: ein Geschenk der Natur!

00:00:31: Jeder, der sich mit diesen tollen Produkten befasst weiß deren Wirkung zu schätzen.

00:00:36: Natürlich sollte man darüber aber nicht vergessen dass es sich dabei um hoch konzentrierte Substanzen handelt und daher ist halt ein Grundwissen über die Anwendung von ätherischen Ölen schon ein Vorteil.

00:00:47: Es handelt sich zwar um Naturprodukte Sie sind aber durch ihre hohe Konzentration auch hoch wirksam und wie man weiß alles was eine Wirkung hat kann noch eine Nebenwirkung haben.

00:00:57: Ein sorgsamer Umgang damit sollte daher selbstverständlich sein.

00:01:00: Ätherische Öle sind, wie erwähnt in vielen Bereichen anwendbar.

00:01:04: Ja und natürlich kann man sich damit auch einmal sein ganz persönliches Parfum kreieren!

00:01:09: Das ist gar nicht so schwer – man muss nur im gewissen Grundprinzip folgen.

00:01:14: Wie in der Musik wo man hohe mittlere und tiefe Töne unterscheidet werden die Öle auch in Kopfherz-und Basisnoten eingeteilt.

00:01:24: Zu den Kopfnoten zählen die Zitrusnoten, die frisch und leicht sind.

00:01:28: Sie entfalten sich schnell?

00:01:30: verflüchtigen aber auch schnell wieder.

00:01:32: Zu den Herznoten gehören Blütendüfte, sie durften voll und lieblich entfalten sich etwas langsamer und verfluchtigen nicht so schnell.

00:01:40: Zu dem sogenannten Basisnoten zählt man die Düfte von zum Beispiel Wurzeln und Hölzern.

00:01:46: Die entfahlten sich bei Wärme, duften sehr intensiv und daher fallen bei deren Dosierung wirklich ein Fingerspitzengefühl gefragt.

00:01:55: Aber sie sind sehr wichtig, da Sie den Herz und den Basisnoten den notwendigen Halt geben.

00:02:02: Mit dieser Duftleiter als Basisanleitung sucht man sich mithilfe seiner Nase nun seine Lieblingsdüfte aus dem jeweiligen Bereich aus!

00:02:10: Man beginnt am besten mit der tiefsten Duftnote und baut den Duft bis zur Kopfnote nach-undnach auf.

00:02:15: Wobei von den Basismoten wie Sandelholz, Vanille oder Patschulli meistens ein bis zwei Tropfen reichen Darf man sich bei den Herznoten, wie Rose, Lavendel, Jasmin oder Pensoe gerne acht bis zehn Tropfen aussuchen.

00:02:29: Ihr habt einen Frumann?

00:02:31: Bei den Kopfnoten wie beispielsweise Zitrone, Orange oder Bergamotte dürfen sie auch gerne mal zehn bis zwölf Tropfen sein.

00:02:38: Es braucht halt gerade am Anfang womöglich schon ein bisserl Zeit und mehrere Versuche, bis man seine Duftmischung gefunden hat!

00:02:47: Und es kommt auch auf die Jahreszeit an, ob man eine kühlere oder erwärmere Variante bevorzugt.

00:02:53: Als Träger verwendet man je noch Vorliebe, Weingeist, Hydrolate, Jojoba und Mandelöl.

00:02:59: Ein schönes Parfum zu kreieren ist eine tolle Sache – kann aber auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen!

00:03:05: Mit ein bisschen Geduld kann man aber seinen individuellen Duft finden und damit seine Persönlichkeit unterstreichen.

00:03:12: Für ein gutes Ergebnis achtet man natürlich auch hier auf eine einwandfreie Qualität der Produkte und holt sich bei Fragen, Rad aus diverser Fachliteratur oder bei ausgebildeten

00:03:35: Aroma-Praktikerinnen.