Ideen für ein besseres Leben
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00:00:11: Glück sehen manche Menschen hauptsächlich als Zufall oder Schicksal an.
00:00:16: Jedoch zeigt uns die Forschung hier auch ein anderes Bild, denn zu seinem persönlichen Lebensglück kann man sehr wohl Einiges auch selber beitragen!
00:00:24: Denn Glück – so lebens- und sozialberaterin ihr Mafromann – lässt sich tatsächlich auch zu einem bestimmten Grad trainieren.
00:00:31: Das klingt, das muss ich zugeben auf den ersten Moment schon ein bisschen eigenartig.
00:00:36: Ja und das stimmt ja auch!
00:00:37: Training assoziiert man ja viel eher mit Muskeln, Ausdauer oder Konzentration als mit Glück.
00:00:44: Allerdings gibt es durchaus Methoden die unserem Gehirn helfen schöne Momente bewusster wahrzunehmen.
00:00:51: Evolutionsbedingt sind wir Menschen darauf programmiert eher negative Situation wie Gefahren zu registrieren.
00:00:57: Brauchte man das früher zum Überleben?
00:00:59: Ist das in der heutigen Zeit kaum mehr Priorität.
00:01:02: Genau dieser Mechanismus lässt sich mit Übung und Training korrigieren!
00:01:06: Zuerst ist es einmal wichtig für sich zu klären, was macht mich persönlich glücklich?
00:01:11: Was bedeutet für mich eigentlich Glück?
00:01:14: Was sind die Dinge, die mir tief im Herzen erfüllen?
00:01:18: Ja und interessanterweise tun sich viele Menschen mit dieser Frage schon schwer... Aber das für sich zu klären ist der erste wichtige Schritt.
00:01:26: Ein weiterer Faktor ist, ob es sich um das sogenannte Lebensglück oder das Zufallsglück handelt.
00:01:31: Zweiteres lässt sich – wie schon der Name sagt – nicht beeinflussen.
00:01:35: Hofft man zum Beispiel auf einen Gewinn im Lotto kann man zwar einen Schein ausfüllen aber ob man nun gewinnt oder nicht?
00:01:41: Ist eben Zufall!
00:01:42: Beim Lebensgluck kann man allerdings einiges dazu beitragen.
00:01:46: Ihr Mann Frumann
00:01:47: Wie oft passieren schon diese großen Situationen, die für Glück sorgen?
00:01:51: Weil man ganz ehrlich ist nicht gar so oft.
00:01:54: Es sind doch vielmehr die kleinen scheinbar unwichtigen Momente, die im stressigen Alltag oft untergehen.
00:02:00: Schenkt man denen mehr Beachtung und nimmt sie ganz bewusst für einige Sekunden wahr – so hat unser Gehirn dann die notwendige Zeit sie abzuspeichern!
00:02:10: Genau damit trainiert man eben die neuronalen Netzwerke, die für uns sowohl befinden zuständig sind.
00:02:16: Es ist
00:02:17: legitim sich ein erfülltes Leben und natürlich auch Glück zu wünschen!
00:02:21: Allerdings kann man zum persönlichen Lebensglück auch selber dazu beitragen – eine gute Basis dafür neben dem täglichen Glücks-Training ist aber auch die Fähigkeit der Zufriedenheit und Dankbarkeit für das was man hat.
00:02:33: Das Streben nach immer mehr kann zur Sucht werden und wirkt sich auf Dauer mit Sicherheit negativ auf das Lebensgluck aus.
00:02:40: Und was man ebenfalls beachten sollte, manchmal gehört es auch das Ungüglichsein dazu.
00:02:44: Denn nur dadurch kann man das Glück umso mehr schätzen!
00:02:48: Innes Hartmann
00:02:59: Servicedaktion.